Bleiben wir mal bei Cannabis. Ist da, kriegste nicht aus der Welt, egal wie sehr du es kriminalisierst und verfolgst.
Wurde hier schon von unseren germanischen Vorfahren als Heilkraut benutzt, war früher in den meisten Medikamenten
drin, konnte man noch unterm Dolf in der Apotheke kaufen bis die Amis es verboten haben und das Verbot weltweit durchdrückten. Wobei leider auch der Dolf mitgemacht hat.
Nun - was wäre dir lieber - eine ordentliche Legalisierung auf deutsche Art, streng reglementiert in Sachen Qualität, Wirkstoffgehalt, Warenkunde bei den Verkäufern in den am besten staatlichen oder sehr streng staatlich kontrollierten Läden unter hohen Auflagen Verkauf an Kunden ab dem 21. Lebensjahr. Legalisierte Herstellung bzw Import von hochqualitativen Haschisch.
Oder die beibehaltung der heutigen Lage: Neger- und Orientalenbanden (die noch andere Sachen im Programm haben als Cannabis) die oft miesen, verstreckten Stoff vertickern und sich an Altersgrenzen nicht halten, ganze Stadtviertel mit ihrem Verkaufsgeschäft in Beschlag halten, Gewalt ausüben, Revierkämpfe austragen und mit Sicherheit auch Frauen belästigen und mit der ganzen Unerfreulichkeit ihrer Untermenschlichkeit unser Land verpesten?
Selbst wenn man sie rauswirft, machen andere weiter, dann eben irgendwelche zeckigen Deutschen und Rockerbanden.
Das Problem bleibt. In den Achtzigern war Hasch und Gras noch weitaus strenger verfolgt und härter bestraft als heute. Bekommen hast du trotzdem überall etwas.
Also dann lieber eine ordentliche Legalisierung, also richtig deutsch aufgezogen als eine reine Entkriminalisierung
oder eine "Duldung" wie in Holland, wo der gesamte Großhandel hinter den Koffieshops immer noch ein hochkriminelles und verbotenes Geschäft mit mafiotischen Strukturen ist.
Heroin sollte nicht legalisiert werden, sondern von Staats wegen an Süchtige erstmal kostenlos abgegeben werden und später wenn sie wieder in die Gesellschaft eingeglierdert sind, bekommen sie es zu einem Preis den sie auch mühelos stemmen können. Wer ohne die Krücke leben will, der bekommt sinnvolle Therapieangeboten, wer nicht, auch egal. Der Junkie kann wieder leben, arbeiten, lieben, lachen und muß nimmer kriminell sein, alles gut.
Kriminalität und kriminelle Strukturen wird es immer geben, aber zumindest das zugewanderte und eingesickerte Pack, arabische bzw kurdisch/libanesische "Großfamilien" und andere Milleus müssen zusammengetrieben, in Internierungslager gesteckt und dann rausgeworfen, bei Gegenwehr eliminiert werden. Ebenso ist zu verfahren mit allen anderen von außen kommenden kriminellen Strukturen. Da muß schon effektiv und mit hoher Konsequenz vorgegangen werden.
Auch im Rotlicht etc. Einen gewissen Bodensatz bekommst du niemals aus ner Gesellschaft raus, aber wenn dann sollte die Scheiße die aus dem eigenen Volk entsteht durchaus reichen und man sollte fremdländischen Formen der Kriminaliät keine Landnahme gestatten.
Letztendlich ist und bleibt eine gesunde Gesellschaft die gesunde Traditionen ihrer Kultur pflegt, selbstbewußt und stark ist und selbstbewußte und starke Menschen mit dem richtigen Maß an liebervoller Hinwendung und liebervoller Strenge aufzieht der beste Schutz vor Drogenmißbrauch und sittlichen Verfall.




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