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Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Warum eigentlich nicht den hier?
(12. Oktober 1960)
Ein Russe, wie er im Buche steht und wie ich sie mag, denn mit seinem Schuh hat wohl noch kein Politiker vor der ganzen UNO auf den Pult geklöpfert.
(Wütend war er ja eigentlich nur auf den philippinischen Delegierten Lorenzo Sumulong, und also sprach Chrustschow:
Warum darf dieser Nichtsnutz, dieser Speichellecker, dieser Fatzke, dieser Imperialistenknecht und Dummkopf – warum darf dieser Lakai der amerikanischen Imperialisten hier Fragen behandeln, die nicht zur Sache gehören?)
Ich mag solch originale Menschenkinder
Und inflationsbereinigt, um kalter Progression vorzubeugen
Und zum Thema Schattenwirtschaft gibt es volkswirtschaftliche Abhandlungen - mitnichten ist diese etwas per se Schlechtes ("betrügt den Staat" hahahaha). Auch ein vorbildlicher Staat sollte sich ein gesundes Maß an inoffizieller Wirtschaftstätigkeit seiner Bürger erhalten, denn im Not- bzw. Katastrophenfall sind das die Kräfte, die als erstes auf regionaler Ebene Abhilfe schaffen können... Bestes Beispiel Ahrtal. Die vielen "Schwarz"-Helfer waren dem Staat ein Dorn im Auge, der mit seiner Bürokratie anrückte, wo die Menschen einfach sofort Hilfe brauchten.
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J.W. v. Goethe
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