AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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amendment
Woher hast du denn dein "Basiswissen", dass die ATACMS-Abschussvorrichtungen ausschließlich nur von NATO-Angehörigen bedient werden können?
Einfach mal nachdenken, bevor du weiterhin solch einen Blödsinn behauptest...
Kannst du pseudoeuropäischer Ami-Stricher dich eigentlich endlich mal auf eine Propagandalinie festlegen, damit du nicht mehr ganz so schizo wirkst? Was soll das Leugnen technischer Offensichtlichkeiten, die eine direkte Ami-Beteiligung beweisen, während du in anderen Beiträgen ständig die Ami-Beteiligung propagierst?
Auf den wirklich technischen Part werde ich hier bei dir überhaupt nicht eingehen, weil du da bekanntermaßen dumm und ungebildet wie drei Meter Feldweg bist. Alleine die Formulierung "Bedienen der Abschussvorrichtungen" spricht Bände. Dumm, dümmer, amendment.
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Schloss
Deine Nicht-Antwort also eine Gegenfrage?
Aha - und das störte wen? Die russische Föderation, und Putin, der noch am 22.02.2022 die Unabhängigkeit der Donbass-Republiken offiziell anerkannte, weil Minsk-II von Kiew in die Tonne getereten wurde...(bis dahin hätte Russland einen ukrainischen-autonomen Donbass akzeptiert)
Niemand im Donbass bezweifelt, dass Sachartschenko und die anderen Märtyrer durch die Hand der Banderadienste (GUR/Budanow) gestorben sind. Einzig Gaslighter wie deine pseudorussischen Quellen versuchen, uns hier ein X für ein U (eigentlich V) vorzumachen, und zwar tagtäglich mit jedem Sprung in deiner Propagandaschallplatte in die die Nadel wieder und wieder reinfährt.
Du bist fleißig, aber du bist eine Null - weil Deine Geschichten nicht konsistent und nicht logisch sind.
Sachartschenko hatte massive Konflikte mit Russland.
Die Annahme, die Ukrainer hätten ihn getötet, entsteht durch Deine Putingläubigkeit, Du Systemling.
Fang endlich an, selbst zu denken.
Wonach es aussieht, ist klar, ganz bestimmt nicht nach Ukrainern als Täter...
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Alexander Sachartschenko starb am 31. August, nachdem er beim Betreten des Cafés "Separ" im Zentrum von Donezk von einer Bombe schwer verletzt wurde. Der Separatistenführer starb auf dem Weg ins Krankenhaus; einer seiner Leibwächter, der vor ihm ging, war sofort tot.
Außerdem wurden zwölf Personen verletzt, darunter Sachartschenkos einflussreicher Stellvertreter und "Einnahmenminister" Alexander Timofejew.
Ob das Attentat Sachartschenko, Timofejew oder beiden galt, ist unklar.
Fest steht aber, dass eine Woche später in Donezk der "Volkssowjet" mit Denis Puschilin einen der größten Konkurrenten Sachartschenkos zum neuen Führer wählte.
Noch am selben Tag begann Puschilin damit, Sachartschenkos engste Vertraute aus der Regierung zu entfernen. Timofejew sowie die "Minister" für Justiz, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft verloren ihre Jobs.
Timofejew, der wenige Tage zuvor mit verbranntem Gesicht und verbundenen Händen wie versteinert an Sachartschenkos Grab gestanden hatte, hatte sich da bereits mit Getreuen nach Moskau abgesetzt. Es heißt, die Rückkehr nach Donezk werde ihm verwehrt.
Dabei hatte es unmittelbar nach dem Attentat so ausgesehen, als werde alles weitergehen wie bisher in der weitgehend von Russland abhängigen Separatistenrepublik. Nur Stunden nach Sachartschenkos Tod hatte sich Dmitri Trapesnikow, einer von drei Stellvertretern des ermordeten Republikchefs, zum Interimsnachfolger erklärt.
Zwei Tage später, am 2. September, waren "Minister", "Abgeordnete", Feldkommandeure, der Chef der benachbarten "Volksrepublik Luhansk" ("LNR") sowie mehr als 100.000 Menschen zur Trauerfeier in Donezk erschienen. In Reden wurde beschworen, dass der Weg und die Politik des Ermordeten – allen voran der pro-russische Kurs – fortgesetzt würden.
Doch bereits am 5. September drehte sich der Wind. In Moskau erhob Alexej Tschesnakow seine Stimme, ein langjähriger Vertrauter von Wladislaw Surkow, der im Kreml für die Ostukraine zuständig ist. Tschesnakow sagte in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass Trapesnikow nicht rechtmäßig an der Spitze stehe – weil dies laut "Verfassung" der "Volksrepublik" der erste Stellvertreter sein müsse, den es aber nicht gab (https://tass.ru/politika/5524930). Das einzig rechtmäßige Verfassungsorgan sei jetzt der "Volkssowjet", das "Parlament" der "DNR", und daher müsse dessen Vorsitzender das Ruder übernehmen – Denis Puschilin.
Am 7. September wählten die Abgeordneten –** per Handzeichen und angeblich einstimmig – Puschilin zum neuen Interimschef. Trapesnikow gab sein Einverständnis per Presseerklärung – und wurde seitdem nicht mehr gesehen.
Es folgte eine umfangreiche Säuberungskampagne.
Der Donezker Publizist Roman Manekin spricht von einem regelrechten Staatsstreich, der vor allem auf die militärische Eigenständigkeit der "DNR" abzielte.
Schlag gegen militärische Eigenständigkeit
Zunächst wurden alle militärischen Verbände, die Sachartschenko unterstellt waren, unter Kontrolle gebracht. Übereinstimmenden Meldungen zufolge verfügte der Separatistenchef nämlich über eigene Truppen, die nicht dem von russischen Offizieren vor Ort befehligten "Ersten Armeekorps (Donezk)" unterstellt waren.
Die "Republikanische Garde", das Spezialeinheiten-Regiment "SpezNas", ein Raketenwerferverband, Sachartschenkos Leibwache sowie bewaffnete Einheiten einzelner Ministerien sollen demnach entweder dem Armeekorps oder dem "Innenministerium" beziehungsweise dem "Staatssicherheitsministerium" der "DNR" unterstellt werden. Die beiden letztgenannten "Ministerien" erklärten noch am 7. September ihre volle Unterstützung für Puschilin.
Als sich ein SpezNas-Bataillon weigerte, wurden kurzerhand der Kommandeur und sein Stabschef "zum Verhör" abgeführt.
Das "Verteidigungsministerium" wird Berichten zufolge momentan aufgelöst, es soll sowieso keine besondere Kommandogewalt besessen haben. Die Truppen der "Volksrepublik" Donezk heißen demnach künftig nur noch "Volksmiliz" und werden von dem oben genannten Armeekorps geführt.
usw. Link
https://www.bpb.de/themen/europa/ukr...nd-die-folgen/
Zitat:
Wenn diese Berichte zutreffen, dann bedeutet der Tod Sachartschenkos und die Absetzung seines mächtigen Stellvertreters Timofejew nichts weniger als die totale Übernahme der "Volksrepublik" – politisch, militärisch und wirtschaftlich – durch Russland.
Und je mehr Kontrolle Moskau über die Separatistengebiete hat, desto stärker kann es bei den internationalen Verhandlungen auftreten – sei es in Minsk, im Normandie-Format oder bei den Treffen Surkows mit US-Unterhändler Kurt Volker (die aber seit dem letzten Treffen im Januar in Dubai nicht mehr stattgefunden haben).
usw. im Link
Puschilins Vergangenheit als Anwerber des berüchtigten Finanzpyramidensystems "MMM", das im Russland der 1990er Jahre Millionen Menschen um ihre Ersparnisse brachte, prädestiniert ihn nicht eben zum Volkshelden...
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Soshana
Knüppel sollte das bedeuten weil das Haselnussholz sehr zäh ist
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Virtuel
Sachartschenko hatte massive Konflikte mit Russland.
Die Annahme, die Ukrainer hätten ihn getötet, entsteht durch Deine Putingläubigkeit, Du Systemling.
Fang endlich an, selbst zu denken.
Wonach es aussieht, ist klar, ganz bestimmt nicht nach Ukrainern als Täter...
https://www.bpb.de/themen/europa/ukr...nd-die-folgen/
Bundeszentrale für politische Bildung! Jawoll! Fuck den Checker! Kannste genauso in die Tonne kloppen wie deinen Benesch, du olle Stußmutter!
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Dr Mittendrin
Knüppel sollte das bedeuten weil das Haselnussholz sehr zäh ist
Oreschnik = Hasel-Rute trifft es in der Tat wohl eher. Die Nüsse sind Oreschki
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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emmi
Ohne die fossilen Energieträger
würdest du heute nicht vor deinem Rechner sitzen.
Richtig. Es geht ja darum, mit „Köpfchen“ die Verwendung fossiler Energieträger zu reduzieren. Heißt: nachhaltigere Produktion, weniger CO-2-Emmissionen durch Produktionsumstellungen, bewussterer Verbrauch und Nutzung.
So schwer ist das gar nicht… Wir müssen als Menschheit allerdings endlich begreifen: „Weiter so“ ist nicht!
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Schloss
Die vielgerühmte Pressefreiheit des Westens...
Das AA hat schon längst dementiert; ihr seid einer Falschmeldung aufgesessen.
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Old_Grump
Richtig ! Sogar den Bock vom Babelsberg, also der Goebbels, der alles fi**ken wollte was bei drei nicht auf den Bäumen ist, haben die Amis bestellt und extra kleine, niedliche Stahlhelme für Kids gepresst. Die anderen, die da rumlungern sind in Wahrheit US-Soldaten, die sich für die Aufnahme verkleideten.
https://politikforen-hpf.net/fotos/u...li_Hübner.jpg
Wenn du den Unterschied zwischen den Fotos nicht selbst erkennst, ist dir nicht zu helfen…
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Dr Mittendrin
Ne was du meinst ist nicht patriotisch, es ist antinationale linkssozialistische europäische Staatenauflösung. Für so was wähle ich keine AfD.
War die „Staatenauflösung“, die zur Gründung des Deutschen Reiches führten, quasi dann „proto-sozialistisch@?
Ist es dir möglich, die Bildung von Nationalstaaten als eine Epoche zu begreifen? Wenn ja, so könntest du die Bildung eines Supra-Nationalstaates dann auch als die kommende, nächste gesellschaftspolitische Epoche für unser Europa verstehen.
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Ή Λ K Λ П
Ich habe Familienangehörige, die seit Jahrzehnten in Russland und Kasachstan leben, und denen geht es prima. Aber über Themen wie Politik oder fehlende Justiz möchte niemand dort laut sprechen.
Genau so sollte der ideale Staatsbürger russischer Prägung sein: Dankbar konsumieren, was der Markt so bietet, sich ansonsten aber aus der Politik heraushalten und schon gar nicht eine autokratische Staatsstruktur hinterfragen. DDR 2.0.