Die anderen, viel gewichtigeren Untersuchungsergebnisse hast du geflissentlich verschwiegen. Z.B.
ass Cannabis eine dauerhafte Psychose auslösen kann, da viele der untersuchten Personen psychoseähnliche Symptome hatten.[2] Bei Veranlagung soll eine elffach erhöhte Wahrscheinlichkeit bestehen, an einer Psychose zu erkranken, wenn in der Jugend Cannabis konsumiert wurde. Einigen Untersuchungen zufolge wurde der Cannabiskonsum mit Schizophrenie in Verbindung gebracht.[3] Es wurde zudem der Verdacht geäußert, dass Cannabis bereits bei moderatem Konsum eine dauerhafte Drogenpsychose auslöse, sowie bereits geheilte Psychosen erneut auslösen könne. Möglicherweise besteht eine genetische Disposition für Psychosen, die durch (teilweise einmaligen) THC-Konsum ausbrechen können. Unter Verdacht steht dabei das sogenannte Comt-Gen (Catechol-O-Methyltransferase-Gen). Grundsätzlich wird Personen mit einer eine Neigung zu psychischen Problemen empfohlen, den Konsum von Cannabis zu meiden.wie, kurz gefaßt, bleibende Veränderung in Struktur und Funktion durch THC-Wirkungn Großbritannien veröffentlichten Forscher der Universitäten Cardiff und Bristol im Jahr 2007 eine Metastudie. Diese ergab, dass regelmäßiger Cannabiskonsum das Risiko psychotischer Folgen um bis zu 41 Prozent erhöhen kann.[4]
Neben Psychosen ist Cannabis auch in der Lage, Derealisations- und Depersonalisationserlebnisse auszulösen, welche in der Regel über einen längeren Zeitraum anhalten und sich schlimmstenfalls chronifizieren. Hierbei wurde beobachtet, dass die Derealisation/Depersonalisation entweder direkt bei Beginn der Wirkung ausgelöst wird oder Folge einer (traumatisierenden) Panikattacke während des Rausches sein kann.
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Solche Personen landen dann, sofern nicht stationär untergebracht, in der Dauermedikamentation für ihr restliches Leben und nicht wenige sind selbstmordgefährdet und manche von ihnen begehen auch den vollendeten Suizid.





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