Otpor/Canvas gibt doch selbst zu in der Ukraine aktiv zu sein, da braucht es keine SZ.
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Finanzierung:
[Links nur für registrierte Nutzer]National Endowment for Democracy (NED), vorwiegend über das US-Außenministerium finanziert. Alleine 80 Millionen Dollar im Haushaltsjahr 2006.
National Democratic Institute (NDI), Vorsitzende ist die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright.
Republican Institute (IRI), unterstützt Otpor seit Juni 1997.
Freedom House, unter der Leitung des ehemaligen CIA-Direktors James Woolsey.
Open Society Institute International Renaissance Foundation.
Committee on the Present Danger (CPD), unter der Leitung des ehemaligen CIA-Direktors James Woolsey.
Du denkst sicherlich daran, wie das in Lettland gelaufen ist. Anfangs nach dem EU-Beitritt haben sich diese Deppen noch getraut ihre lettischen Wehrmacht/SS-Angehörigen zu ehren. Das hat aber zugleich die Juden auf den Plan gerufen, weshalb die Letten dann auch zugleich gekuscht hatten und heute sich niemand mehr traut ein Piepchen zu sagen, weshalb jetzt auch die lettische Präsidentin ganz groß in den EU-Kommissionen aufgestiegen ist. Schneller als in Lettland geschehen hat man eine Volksmeinung noch nie kastrieren können.
Zitat von ArtAllm [Links nur für registrierte Nutzer]
Eine "Braune Ukraine" ist gar nicht schlecht für die Globalisten.
Je brauner heute die Ukrainer, desto mehr müssen sie sich später dafür entschuldigen, und ich kann mir schon vorstellen, wie in jeder Ortschaft in der Ukraine ein Holocaust-Denkmal aufgestellt wird, an dem die heutigen braunen Führer (oder ihre Nachkommen) irgendwann knien werden... wenn die Ukraine Teil des Westens wird.
Die Amis haben auch die Islamisten unterstützt, wenn es in ihren Interessen war, aber danach hat man sie fallen lassen oder hingerichtet.
Nun, an 16. März jeden Jahres (Tag der Legionäre) wird in Riga/ Lettland immer noch der gefallenen lettischen Wehrmachts- SS-Angehörigen gedacht. Anfänglich hatten sich daran auch Regierungskreise noch beteiligt, was sich nach den Protesten besonders jüdischer Verbände schnell änderte.
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Hier arbeiten Juden und Russen Hand in Hand, weshalb ja wohl die These aus anderen Beiträgen nicht stimmen kann, dass Juden die Russen hassen würden.
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