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Thema: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

  1. #171
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Ich hoffe sehr, dass dieser Tod aufgeklärt wird, denn für so manche andere ist es schon zu spät...

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  2. #172
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

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    Ich hoffe sehr, dass dieser Tod aufgeklärt wird, denn für so manche andere ist es schon zu spät...

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  3. #173
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Kommentar, Politik

    Was geschah wirklich mit Christian Pilnacek?

    04. August 2025


    Bis zum heutigen Tag ist der Tod von Sektionschef Christian Pilnacek nicht aufgeklärt. Im Oktober soll ein Untersuchungsausschuss der FPÖ Klarheit in den mysteriösen Todesfall bringen. So er stattfindet. Denn man versucht alles, diesen zu verhindern. Vielleicht braucht es auch Journalisten, manche Hinweise aus der Bevölkerung, oder einfach nur kluge Denker, die sich Fragen stellen und Antworten finden. Denn viele Menschen, die der Fall interessiert, meinen: Da stinkt etwas zum Himmel!

    Ein Gastkommentar von Franziska Gabriel

    Am Morgen des 20. Oktober 2023 findet ein Baggerfahrer im Schopperstattkanal in der Wachau bei Rossatz eine Leiche. Der Mann liegt mit dem Gesicht nach oben im hüfthohen Wasser. Der Baggerfahrer meldet den Fund bei der Polizei um 7:51 Uhr. Das Profil berichtet schon um 8:08 Uhr, die Kleine Zeitung um 8:18 Uhr von Pilnaceks Tod durch Ertrinken.

    Doch erst um 8:19 Uhr sind die ersten Polizisten vor Ort und stellen die Identität des Mannes fest. Wie ist das möglich? Wieso weiß die Presse den Namen des Toten, noch bevor seine Identität festgestellt wurde? Und sogar schon die Todesursache? Es heißt doch: Zuerst das Ereignis, dann der Bericht. Oder nicht? An diesem Tag steht Sebastian Kurz vor Gericht. Ohne von irgendjemandem gefragt zu werden, verkündet er am Vormittag im Gerichtssaal und später der Presse: „Ich habe gestern noch mit ihm telefoniert. Jetzt hat er sich das Leben genommen.“
    Pilnacek wird tot in den Morgenstunden des 20. Oktober 23 aufgefunden

    Ja, bei dem Toten handelte es sich um Christian Pilnacek. Er war der mächtigste Justizbeamte des Staates Österreich. Die Polizei am Fundort seiner Leiche deutet den bergenden Feuerwehrmännern: Schweigen. Es darf nicht gesprochen werden. Dagmar Wagner, die Notärztin, verlangt sofort eine Obduktion der Leiche, da sie Fremdverschulden nicht ausschließen kann. Der Leichnam ist blau bis zum Hals und die Totenstarre ist noch nicht eingetreten. Ein handschriftlicher Zettel von ihr an die Staatsanwaltschaft Krems verschwindet spurlos. Erst nach 6 Tagen findet die Leichenbeschau statt. Das offizielle Ergebnis, vor allem an die Presse: kein Fremdverschulden! Dann steht es in allen Zeitungen: Pilnacek hat Selbstmord begangen. Basta!
    Das nennt man Mindsetting!

    Bei einem Selbstmord ist die Obduktion der Leiche obsolet, ebenso eine Untersuchung seines Handys, Laptops, der Smartwatch usw. Die Polizei händigt noch am gleichen Tag des Leichenfundes dem Anwalt der Witwe, Dr. Rüdiger Schender, von der Kanzlei Böhmdorfer und Schender, das private Handy und die persönlichen Wertsachen des Toten aus. Dieser übergibt sie über ihre Kinder an Pilnaceks Witwe, der Gerichtspräsidentin Caroline List aus Graz. Der propagierte „Selbstmord“ scheint durchzugehen.

    Beim Begräbnis von Christian Pilnacek in der Augustinerkirche im November 2023 sind alle staatstragenden Politiker und Justizbeamte vertreten. Pilnaceks Witwe lässt bei ihrem Nachruf einen Satz fallen: „Christian hat sich nicht das Leben genommen. Ihm wurde das Leben genommen.“

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    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #174
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Kommentar, Politik

    Was geschah wirklich mit Christian Pilnacek?

    04. August 2025


    Bis zum heutigen Tag ist der Tod von Sektionschef Christian Pilnacek nicht aufgeklärt. Im Oktober soll ein Untersuchungsausschuss der FPÖ Klarheit in den mysteriösen Todesfall bringen. So er stattfindet. Denn man versucht alles, diesen zu verhindern. Vielleicht braucht es auch Journalisten, manche Hinweise aus der Bevölkerung, oder einfach nur kluge Denker, die sich Fragen stellen und Antworten finden. Denn viele Menschen, die der Fall interessiert, meinen: Da stinkt etwas zum Himmel!

    Ein Gastkommentar von Franziska Gabriel

    Am Morgen des 20. Oktober 2023 findet ein Baggerfahrer im Schopperstattkanal in der Wachau bei Rossatz eine Leiche. Der Mann liegt mit dem Gesicht nach oben im hüfthohen Wasser. Der Baggerfahrer meldet den Fund bei der Polizei um 7:51 Uhr. Das Profil berichtet schon um 8:08 Uhr, die Kleine Zeitung um 8:18 Uhr von Pilnaceks Tod durch Ertrinken.

    Doch erst um 8:19 Uhr sind die ersten Polizisten vor Ort und stellen die Identität des Mannes fest. Wie ist das möglich? Wieso weiß die Presse den Namen des Toten, noch bevor seine Identität festgestellt wurde? Und sogar schon die Todesursache? Es heißt doch: Zuerst das Ereignis, dann der Bericht. Oder nicht? An diesem Tag steht Sebastian Kurz vor Gericht. Ohne von irgendjemandem gefragt zu werden, verkündet er am Vormittag im Gerichtssaal und später der Presse: „Ich habe gestern noch mit ihm telefoniert. Jetzt hat er sich das Leben genommen.“
    Pilnacek wird tot in den Morgenstunden des 20. Oktober 23 aufgefunden

    Ja, bei dem Toten handelte es sich um Christian Pilnacek. Er war der mächtigste Justizbeamte des Staates Österreich. Die Polizei am Fundort seiner Leiche deutet den bergenden Feuerwehrmännern: Schweigen. Es darf nicht gesprochen werden. Dagmar Wagner, die Notärztin, verlangt sofort eine Obduktion der Leiche, da sie Fremdverschulden nicht ausschließen kann. Der Leichnam ist blau bis zum Hals und die Totenstarre ist noch nicht eingetreten. Ein handschriftlicher Zettel von ihr an die Staatsanwaltschaft Krems verschwindet spurlos. Erst nach 6 Tagen findet die Leichenbeschau statt. Das offizielle Ergebnis, vor allem an die Presse: kein Fremdverschulden! Dann steht es in allen Zeitungen: Pilnacek hat Selbstmord begangen. Basta!
    Das nennt man Mindsetting!

    Bei einem Selbstmord ist die Obduktion der Leiche obsolet, ebenso eine Untersuchung seines Handys, Laptops, der Smartwatch usw. Die Polizei händigt noch am gleichen Tag des Leichenfundes dem Anwalt der Witwe, Dr. Rüdiger Schender, von der Kanzlei Böhmdorfer und Schender, das private Handy und die persönlichen Wertsachen des Toten aus. Dieser übergibt sie über ihre Kinder an Pilnaceks Witwe, der Gerichtspräsidentin Caroline List aus Graz. Der propagierte „Selbstmord“ scheint durchzugehen.

    Beim Begräbnis von Christian Pilnacek in der Augustinerkirche im November 2023 sind alle staatstragenden Politiker und Justizbeamte vertreten. Pilnaceks Witwe lässt bei ihrem Nachruf einen Satz fallen: „Christian hat sich nicht das Leben genommen. Ihm wurde das Leben genommen.“

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    Stimmt.

  5. #175
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Zitat Zitat von Senator_74 Beitrag anzeigen
    Stimmt.
    die Medien haben den Tod veröffentlicht, als die Polizei nicht vor Ort war
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  6. #176
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  7. #177
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Zitat Zitat von Wienerin Beitrag anzeigen
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    Eine dumme Gans zitiert eine dumme Gans. Nein, immer diese Österreicher... ts ts ts

    "Das ist ein Putsch"



    Das ist eher ein Autsch...

  8. #178
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  9. #179
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  10. #180
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    Standard AW: Pilnacek-Obduktion: Unfall oder Suizid - Mord wird ausgeschlossen. Tatsächlich?

    Auf jeden Fall, sollte sein Mord vertuscht werden und wo ist das Geld, was er mitnahm



    Kommentar, Politik

    Wo war Christian Pilnacek in seiner Todesnacht?

    19. August 2025

    .............

    Jedenfalls holt Anna P. Christian Pilnacek am 19. Oktober 2023 vom Park&Ride in Tulln ab. Die Polizei hat ihm den Führerschein abgenommen mit 1,44 Promille, nach einer sehr ominösen Geisterfahrt. Der Polizist schreibt ins Protokoll: „Leichter Alkoholgeruch. Gang sicher.“ Bemerkenswert. Pilnacek vertrug schon einiges und war ein geeichter Weintrinker. Anna P. führt ihn in das Haus in der Tölling in Rossatz, wo Karin W. auf ihn wartet. Er grüßt sie nicht, holt eine halbe Flasche Prosecco aus dem Kühlschrank, setzt sich auf die Terrasse und raucht Zigaretten, während er SMS schreibt. Auf die Ansprache von Karin W. reagiert er nicht. Seltsames Verhalten. Die beiden Damen gehen zu Bett. Kurz vor 1 Uhr hört Karin, wie er sich neben dem Schlafzimmer umzieht – Freizeitkleidung und Turnschuhe. Sie geht ihm die Treppe hinunter nach und fragt, wohin er wolle. Er dreht sich nicht mal um und sagt: “Ich gehe fort“.
    Wo war Pilnacek nachts bis in den frühen Morgen?

    Er verlässt das Haus ohne Handy, ohne Schlüssel. Ein Packl Geld und seinen Stick hat er einstecken, den er als „Lebensversicherung“ bezeichnete. Er begibt sich um 1 Uhr nachts zu Fuß auf einen Spaziergang und will jemanden treffen, mit dem er zuvor am Handy geschrieben hat. Es gibt Menschen in Rossatz, die sahen, dass Pilnacek von zwei Männern abgeholt wurde. Man will auch eine schwarze Limousine gesehen haben. Inwieweit die Gerüchte stimmen, weiß man nicht. Ich halte es aber für möglich.

    Erstaunlich ist, dass die beiden Damen, Anna P. und Karin W., das Geld bei ihren ersten Einvernehmungen gegenüber der WKSTA nicht erwähnt hatten! Alleine durch die Mitschrift von Journalist Michael Nikhbaks kommt dieser Umstand ans Licht und verändert damit die ganze Lage. Denn sowohl das Geld als auch der USB-Stick verschwinden in der Todesnacht. Pilnacek hatte 20 Verletzungen.

    Wer hat den USB-Stick und das Geld an sich genommen?

    Wir wissen aus den in Auftrag gegebenen Gutachten von Peter Pilz, dass vom Zeitpunkt des Hausverlassens bis zum Tod etwa 6 bis 7 Stunden vergangen sind und dass der Sektionschef in dieser Zeit noch Alkohol konsumiert hatte. Wem wollte er das Geld in der stockfinsteren Nacht bringen und mit wem hat er nächtens noch ein paar Gläser gehoben? Vor allem: Wo? Gab es noch ein nächtliches Treffen bei einem Winzer, ganz in der Nähe, ganz privat? Oder ging er in das Haus, das er kaufen wollte? Ging er alleine, oder wurde er begleitet?
    Journalist zeichnet Gespräch auf

    Es gibt aber noch viel mehr Ungereimtheiten in diesem Fall: Anna P. fuhr mit Karin W. einige Tage nach dem Tod Pilnaceks zu Wolfgang Sobotka in dessen Privathaus nach Waidhofen an der Ybbs. Dort betreute die Ehegattin Marlies Sobotka die angeschlagene Karin W. psychologisch als Musiktherapeutin. Im oberen Stock überreichte Anna P. dem Nationalratspräsidenten Pilnaceks privaten Laptop und frug ihn, ob er nicht hineinschauen wolle. Was er ablehnte mit den Worten: „Nein, sonst sind meine Fingerabdrücke drauf.“ Sobotka hat also von dem Laptop genau gewusst und auch, dass sich auf dem PC brisante Dateien aus dem Innenministerium befanden.

    Die Aufforderung des Bundespolizeipräsidenten Michael Takacs an Anna P., sie solle den Laptop verschwinden lassen, deutet auf Mitwisserschaft und Vertuschung hin. Anna P. machte vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eine falsche Aussage. Sie hatte sich nämlich mit Mattura, Peter Hochegger, und Karin W. am 9. Dezember 2023 heimlich getroffen. In der „Dunkelkammer“ des Journalisten Michael Nikbakhsh, einem Kellerlokal. Sie behauptete, man hätte dort zu viel Wein getrunken und nur herumgealbert, nannte das Treffen eine „bsoffene G’schicht.“ Das war die Unwahrheit! Der Journalist hat [Links nur für registrierte Nutzer] Es bleibt spannend.



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    es stimmt an der Sache was nicht und ich beschäftige mich 25 Jahre, mit Politischen Morden, vor allem rund um den Balkan und den USA
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

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