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nicht nur für "Russen" und andere "Russländer", für "Einbürgerungen" von jedem, der "eingebürgert" werden will.
Man könnte ja auch "die Esten" verstehen, wenn "man" ihre Geschichte kennt.... und vollumfängliche Kenntnisse der estnischen Sprache. Diese zählt zur finnougrischen Sprachfamilie und ist für Russen so "leicht" zu lernen wie Ungarisch für Deutsche. ....
Die Esten waren immer wieder Opfer von fremden Mächten, die sie erobert und unterdrückt haben.(Dänen und der "Ordensstaat", Iwan IV., Polen-Litauen, Schweden, Peter I. ...
-Unabhängohkeit 1918-1940 - ... Stalin 1940/41, Hitler 1941-44... Stalin 1944 ff. - "Sowjetrepublik" bis 1991 )
Unter Stalin wurde ein großer Teil des estnischen Volkes deportiert und viele sind schon auf dem Transport "umgekommen", zur "Umvolkung" wurden "Russen" angesiedelt.
Das ist zum "nationalen Trauma" geworden, daher kommt auch der Wille zur Selbstbehauptung der Nationalen Identität
Und:
"Niemand kann zwei Herren dienen:
Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. ..."
Deshalb ist auch die "Doppelte" (oder gar noch "mehrfache") Staatsbürgerschaft ein typischer Fall von
"gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht"!
Es fördert nicht die Integration, sondern verhindert sie.
Wer in vierter Generation in Deutschland immer noch "Türkischer Staatsbürger" ist und in der Türkei wählen kann, sollte nicht auch in Deutschland wählen dürfen!
Das widerspricht schon dem demokratischen Gleichheits-Prinzip "one man, one vote" !
So ist es auch in Estland, jeder darf in "seinem" Staat wählen.
Wer (in x-ter Generation) dort lebt und eine andere Staatsbürgerschaft hat, kann doch in "seinem" Staat wählen.
(könnte immer möglich sein!)
Erinnert an die Neue Kroatische Verfassung von Anfang 1980, wo man Serbische Uralt Familien einfach enteignete und die Ethischen Säuberungen, Progrome begannen was u.a. in die Säuberungen der Medak Tasche 1995 fortgesetzt wurde mit Kroatischen Kriegsverbrechern mit. Nichts gelernt: Ethische Säuberungen, mit ungeheuren Folgen nun in der Ukraine auch noch mit "Bin Laden" in Bosnien
[Links nur für registrierte Nutzer]war eine Großoffensive im Kroatienkrieg während der Jugoslawienkriege
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A war photo. General Ante Gotovina
is in the middle.
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Angriff auf kroatische Serben 1995 Der Geruch der Leere
Unser Autor war vor 20 Jahren in Kroatien. Aktuelle Bilder aus Konfliktregionen lassen die (Sinnes-)Eindrücke bei ihm wieder aufleben.
4.8.2015
Angriff auf kroatische Serben 1995Der Geruch der Leere
Unser Autor war vor 20 Jahren in Kroatien. Aktuelle Bilder aus Konfliktregionen lassen die (Sinnes-)Eindrücke bei ihm wieder aufleben.
4.8.2015 [Links nur für registrierte Nutzer]
Drehbuch Amerikaner, mit der Söldner Truppe:MPRI
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2001 als die Grundlage für diese Sonderrechte geschaffen wurden, waren längst Haft Befehle ausgestellt u.a. für Kriegs Verbrechen und die Ethnischen Säuberungen u.a. in der Krainja 1995 gegen Kroatische Militärs und den Geheimdienst Ante Gotovina, der aber unter dem direkten Kommando der Amerikansichen MPRI Militärs diese Operationen nur als Befehls Empfänger leitete. Der ITCY überlegte sogar damals, das man Verfahren gegen Bill Clinton und Richard Holbrook eröffnen sollte, für die Befehls Verantwortung für diese Kriegs Verbrechen.
Joschka Fischer ist willfähriger Handlanger für die übelsten Verbrecher im Balkan und Handlanger für Kriegs Verbrecher wie die MPRI, welche Hitlers Ethnische Säuberungen und Morde erneut im Balkan aufleben liess.
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[Links nur für registrierte Nutzer] 2011
Erst Donald Trump beendet diese Billiarden teuren Terroristen Ausbildungs Missionen der US Söldner und John McCain
Und die Glaubwürdigkeit von Deutschland, der NATO, EU ging damals verloren, mit dem Wahnsinn, wo man heute noch durch leere Menschengegenden fährtDie Operation „Sturm“ war eine Großoffensive der kroatischen Streitkräfte, die am 4. August 1995 begann und bis zum 7. August andauerte. Mit Luftunterstützung der NATO gelang es den kroatischen Streitkräften, die seit 1991 von kroatischen Serben gehaltenen Gebiete zu erobern. Etwa 200.000 in Kroatien ansässige Serben wurden dabei vertrieben.
Geändert von navy (27.03.2025 um 01:49 Uhr)
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Dann müssten in den USA mehr "Deutsche" leben, als in Deutschland!
(über 60% aller US-Bürger haben "deutsche Vorfahren", aber nur wenige "US-Bürger" haben in Deutschland "Wahlrecht")
Na über den "Charakter" des US-Präsidenten, dessen Eltern und Großeltern brauchen wir jetzt nicht zu phantasieren.Niemand mit Charakter und nationalem Bewusstsein gibt seine nationale Identität auf. ...
... King Charles III. spricht wenigstens noch recht gut Deutsch
(könnte immer möglich sein!)
Und ich kann dir offen und ehrlich bestätigen: Eure Uniformen waren „schöner“ als unsere! Wie ich unseren „Ami-Helm“ gehasst habe! Einzig unser Fallschirmjägerbarett war schnieke…
Und nichts geht über eine Parade der NVA - nur Eines ist nicht zu toppen: Eine Parade der Leibstandarte….
Besten Dank für die Recherche! Jetzt zum Inhalt: volle Zustimmung! Mir war nicht klar, dass russische Staatsbürger bis dato in Estland wählen durften. Wer nach 35 Jahren Unabhängigkeit immer noch lieber Russe sein will als die estnische Staatsbürgerschaft anzunehmen, der sollte auch kein estnisches Wahlrecht haben.
Hier, das habe ich ganz aktuell bei Klonovsky gefunden. Ist ein wenig Strangfremd.
Gibt es einen Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus?, fragt mich eine Leserin. Und wenn ja, worin bestehe er?
In der aktuellen historischen Literatur meine ich einen Trend zu erkennen, der einen Unterschied im Kern bestreitet. Man spürt die Absicht, und man ist verstimmt – aber auch der Geschichtsprofessor ist an sein Soziotop angepasst wie der nämliche Pinguin. Eine solche Differenzierung ist unerwünscht; Fifty Shades of Brown wäre das äußerste Erlaubte. Der Nationalsozialismus erscheint aus dieser Perspektive als „Radikalfaschismus”. Der Unterschied wäre dann lediglich ein quantitativer, er bestünde darin, dass die deutsche Version des Faschismus eben, weil mit deutscher Gründlichkeit und deutschem Fanatismus veranstaltet, radikaler war als etwa die italienische. Ein Schelm übrigens, wer hinter dieser Deutung die konstruierten Nationalcharaktere hervorblinzeln sieht. Dann waren die Faschisten mit ihrer mediterranen Mentalität bloß zu faul für den Holocaust. Umgekehrt haben die Itaker (Itaka: landsersprachlich für „italienischer Kamerad”) nahezu hastig kapituliert, als der Krieg ihre idyllische Weltinsel erreichte; anders als den eskapistischen Almans waren ihnen die historischen Innenstädte zu lieb, um sie sich von den angelsächsischen Bomberflotten zerdöppern zu lassen.
Tatsächlich bestehen einige Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Totalitarismen. Faschismus und Nationalsozialismus waren antimarxistisch, antiliberal – den Liberalismus hielten die Faschisten resp. Nationalsozialisten analog zu den Marxisten lediglich für eine Verfallsstufe der bürgerlichen Gesellschaft in Richtung Sozialismus bzw. Kommunismus – und antimodern. Der Nationalsozialismus reagierte zusätzlich auf die Kriegsniederlage und das Versailler Diktat, das einen Revanchekrieg im Osten nahezu zwingend erheischte. Die Nationalsozialisten hielten sowohl den Bolschewismus als auch die amerikanische Plutokratie für das Werk der Juden und deren Bekämpfung für ihre Hauptaufgabe. Aus der Rassenideologie und dem Antisemitismus zogen sie sowohl ihre Dynamik als auch ihre Mordlust, was, verbunden mit deutschem Fleiß und deutscher Gründlichkeit, von den Nürnberger Rassengesetzen zu den Exzessen der Shoa führte. Aber auch die italienischen Faschisten töteten bei ihren Kolonialkriegen in Libyen und in Äthiopien Verbrechen eine hohe sechsstellige Zahl von Afrikanern (solche Zahlen werden gemeinhin übertrieben, wenn die Täter zwar Weiße, aber weder Linke noch Demokraten sind). Auch in Italien wurden mit den leggi razziali vom November 1938 Rassengesetze geschaffen, wenngleich auf laxere Art gehandhabt als in Deutschland. Der faschistische Erziehungsminister Giovanni Gentile propagierte 1927 eine „anthropologische Revolution”. Durch eugenische Bevölkerungspolitik und staatliche Erziehung wollte er eine kriegerische, disziplinierte „italienische Rasse” – die „Römer der Moderne” – erschaffen. Das ist schon nahe an der arischen deutschen Volksgemeinschaft. Die Frage ist, wie populär solche Ideen dortzulande tatsächlich waren.
Der Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus verbirgt sich im Grundwort des Letzteren. Die Nazis waren völkische Sozialisten: egalitär, heidnisch-antiklerikal, rassistisch, antisemitisch. Die meisten Faschisten indes dachten nationalistisch und ständestaatlich, aber sie waren auch katholisch und teilweise monarchistisch. (Auf die größte Nichtmitmachbereitschaft stießen die Nationalsozialisten bezeichnenderweise im katholischen Milieu, während die Protestanten das Regime eher unterstützten.) Ihr Ziel war Wiederherstellung der traditionellen Ständegesellschaft, die Zurückdrängung von Bolschewismus, Sozialismus und Liberalismus, die Verteidigung des christlichen Abendlandes. Jenes ging Hitler am Allerwertesten vorbei. Sein Streben und Trachten galt einer homogenisierten, gleichgeschalteten, ethnisch gesäuberten Gemeinschaft aus „arischen Volksgenossen“ mit einem deutsch dominierten „rassereinen“ Europa als Endziel. Die Juden sollten vernichtet, die Slawen zu Helotenvölkern degradiert werden. Die Nazis waren Sozialisten. Weder die Bourgeoisie noch die Kirche sollten von ihren Sozialisierungsplänen verschont bleiben. In der NS-Ideologie verbanden sich rechte und linke Ideen, während der Faschismus knallrechts war. Deshalb ist die Verwandtschaft von Kommunismus und Nationalsozialismus weit ausgeprägter – man kann von einer mimetischen Rivalität sprechen, wobei ich auch die Aussage unterschriebe, der NS sei eine Häresie des Bolschewismus – als die von Kommunismus und Faschismus.
Die Übertragung des Faschismus-Begriffs auf die Nationalsozialisten war das Werk der Kommunisten bzw. der Linken, die den Begriff Sozialismus schließlich für sich reklamierten. Im Ostblock hießen die Nazis deshalb offiziell nur „Faschisten” („Hitlerfaschisten“). Wer heute die Begriffe Nazi und Faschist in eins setzt, darf auf ein beifälliges Gebrummel aus der Gruft des Genossen Erich Honecker – er lebe hoch! Hoch! Hoch! – spekulieren.
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