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In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. (Wolodymyr Selenskyj)
Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer
Jetzt kommen die "Niger-Neger" nach vorne, die ihr Uran Putin und seiner Entourage überlassen wollen, damit die russische Regierungsmafia luxuriös im Westen leben kann, in der Schweiz und in London-City Villen besitzt und noch ne Millardenyacht kaufen kann, die SHEHERAZADE II heißt...![]()
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
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Avner Solal gehört zu den wenigen, die die richtigen Parallelen ziehen.
Machen wir eine kurze Werbepause, um den neuen Churchill tanzen zu sehen.
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"Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes", (Francis Delaisi, Gewerkschafter, Sozialist und Mitarbeiter Aristide Briands beim Völkerbund).
Wagner-Chef Prigoschin: Brachten ihn seine Afrika-Geschäfte zu Fall?
Der Zeitpunkt von Prigoschins mutmaßlichem Tod wirft Fragen auf.
Offenbar versuchte der Söldnerführer bis zuletzt, sein Geschäftsimperium in Afrika zu retten.
Man kann sich fragen, wo das Gold geblieben ist, welches Prigoschin gehörte....
[Links nur für registrierte Nutzer]Auch wenn es nicht sein Ziel gewesen war, Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu stürzen: Für den mächtigsten Mann im Kreml war er zum Verräter geworden.
Es war offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis Prigoschin die Rache Putins ereilen würde.
Wie Prigoschin versuchte, seine Deals in Zentralafrika zu retten
Angenommen, Prigoschin ist wirklich ums Leben gekommen – und Putin stand hinter dem Absturz des Wagner-Flugzeugs am vergangenen Mittwoch.
Warum wurde Prigoschin ausgerechnet jetzt aus dem Verkehr gezogen?
Das Wall Street Journal liefert zumindest einige Anhaltspunkte dafür, warum es ausgerechnet jetzt dazu gekommen war. Die Spuren führen nach Afrika – mitten ins Firmen-Netzwerk von Prigoschin. Die Journalisten der amerikanischen Zeitung sind Prigoschins Reiseziele bis kurz vor seinem mutmaßlichen Tod durchgegangen.
Die Recherchen belegen, dass Prigoschin am Freitag vor einer Woche in die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik Bangui geflogen war.
Prigoschin umtrieb eine gewichtige Sorge. Würde er nach dem Marsch auf Moskau einen seiner wichtigsten Klienten verlieren? Offenbar war ihm nach seiner missglückten Meuterei nur an einem Ziel gelegen: Die Kontrolle über sein afrikanisches Geschäftsimperium zu behalten – um jeden Preis, spekulieren die Journalisten des Wall Street Journals.
Denn für den zentralafrikanischen Diktator Faustin-Archange Touadera war Prigoschin zunehmend zum Risiko geworden.
Während seines Aufenthalts in Bangui soll Prigoschin vergeblich versucht haben, Touadera von einer Fortsetzung seiner Kooperation mit den Wagner-Truppen zu überzeugen, so das Wall Street Journal:
Schon zuvor waren die Beziehungen zwischen beiden Männern deutlich abgekühlt.
Touadera verzichtete während des Afrika-Gipfels in St. Petersburg vergangenen Monat auf öffentliche Fotos mit Prigoschin.
Dem Medienbericht zufolge soll Putin ihm persönlich geraten haben, von Prigoschin Abstand zu nehmen:
„Ich brauche mehr Gold“, soll der Söldnerführer gesagt haben
Doch Prigoschins Entmachtung hat eine Vorgeschichte. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen russische Diplomaten noch im Juni in diverse afrikanische Länder geflogen sein, um Prigoschins Kunden klarzumachen, dass sie fortan nur noch mit dem russischen Staat Geschäfte machen dürften
Schritt für Schritt entmachtete der Kreml die Wagner-Gruppe:
Während Prigoschin nach der gescheiterten Meuterei mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko einen Deal aushandelte, um seinen Ruhestand in Belarus zu verbringen, entglitt ihm die Kontrolle über sein Geschäftsimperium.
Ermittler durchsuchten die Wagner-Zentrale in St. Petersburg und Prigoschins privates Anwesen.
Sie beschlagnahmten kistenweise Beweismaterial. Doch Prigoschin machte keine Anstalten, sich wie vereinbart nach Belarus zurückzuziehen. Er bot der Militärregierung im Niger seine Hilfe an, reiste nach Zentralafrika, äußerte sich auf Telegram über die Aktivitäten seiner Söldner.
Vorvergangenen Samstag, einen Tag nach Prigoschins Gespräch mit Touadera, sollen ihm dann sudanesische Rebellen in Bangui barrenweise Gold übergeben haben – eine Bezahlung für die Dienste von Prigoschins Kämpfern.
Wie ein angeblicher sudanischer Augenzeuge dem Wall Street Journal berichtet, soll der Wagner-Chef darauf entgegnet haben, er brauche mehr Gold.
Aus Bangui führt die Route von Prigoschins Flugzeug nach Mali, wo der Söldnerführer für eine Video-Ansprache vor Armee-Geländewagen posierte und über Russlands angebliche Größe in Afrika schwärmte. Das ist die letzte öffentlich verfügbare Videoaufnahme von Prigoschin.
Einen Tag vor Prigoschins Flugzeugabsturz, so der Medienbericht, besuchten russische Diplomaten Libyen. Auch dort soll der herrschende Warlord Khalifa Haftar wegen des Aufstands der Wagner-Söldner nervös geworden sein und einen direkten Vertrag mit dem russischen Staat angestrebt haben.
Könnte Waffenhändler Viktor Bout auf Prigoschin folgen?
Wie Prigoschin darauf reagiert hat, ist nicht überliefert. Am Mittwochabend, um 18.19 Uhr Ortszeit zerschellte das Flugzeug, dessen prominentester Passagier er laut Passagierliste gewesen war, in der Oblast Twer. Alle Spuren weisen darauf hin, dass Prigoschin in Begleitung seiner wichtigsten Kommandeure aus Moskau nach St. Petersburg fliegen wollte.
Noch ist unklar, wer Prigoschins Nachfolger werden könnte. Als möglicher Kronprinz gilt Viktor Bout, ein internationaler Waffenhändler aus Russland, der erst vor kurzem aus einem Gefängnis in den USA infolge eines Gefangenenaustauschs freigekommen war.
Bout soll sich dem Wall Street Journal zufolge im Auftrag des Kreml ebenfalls mit afrikanischen Staatschefs während des Afrika-Gipfels in St. Petersburg getroffen haben
Und was ist mit den Wagner-Söldnern selbst? Auf den offiziellen Kanälen der Söldnergruppe ist nur der Hinweis zu lesen, dass sich kein Kommandeur der Wagner-Gruppe bislang zu Prigoschins angeblichem Tod geäußert habe. Ob es womöglich Pläne von seiten der Söldner gibt, sich für die mutmaßliche Ermordung ihres Anführers zu rächen, ist nicht bekannt.
Einer Ratte folgt die nächst schlimmere Ratte....
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und die Oberratte läßt Altgediente einfach fallen....
Geändert von Virtuel (27.08.2023 um 01:59 Uhr)
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"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
George Orwell
"Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
Joseph Marie de Maistre
SS Djihad Julian bekam sein wöchentliches Analfisting und ist wieder gehorsam.
Er hat dies vor zwei Tagen gepostet und aus irgendeinem Grund werden die Ukrops in Rabotino immer noch verprügelt. Muss am Unkraut und den Sträuchern liegen...
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