Bei ihm scheint bei dem Thema eine typische Kanackenmentalität durch.
Deutsche, bzw. Nordwesteuropäer im Allgemeinen, haben traditionell Verwandtenheirat (teilweise bis zum siebten Grad) vermieden und haben dadurch eine gemeinwohlorientierte Moral entwickelt, da die einzelnen Mitglieder der Familie dadurch genetisch nicht so eng miteinander verwandt sind, alle Familien untereinander sich aber verwandter sind.
Ergo: Auch das eigene Kind steht nicht über den Regeln der Gemeinschaft und verdient keine Sonderbehandlung. Recht und Unrecht stehen über Blutsverwandtschaft.
In Arabien, Nordafrika etc. wurden dagegen jahrhundertelang die eigenen Cousinen geehelicht wodurch sich eine Klanmoral entwickelte (die man auch "familiärer Narzismus" nennen könnte), da die einzelnen Klan-/Familienmitglieder durch die Tradition der Inzest zwar genetisch enger miteinander verwandt sind, die verschiedenen Klans/Familien aber weniger Verwandtschaft miteinander haben.
Ergo: Objektives Recht und Unrecht gibt es nicht. Die Mitglieder des Klans/der Familie stehen über allen Regeln und sind immer im Recht, die Außenstehenden sind immer im Unrecht.





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