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Thema: Krisenherd Ukraine (Dez. 2013 - Mai 2023)

  1. #311361
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Ich meine wenn amendments Forderung nach Einstellung des Handels mit Ländern, welche mit Russland Handel treiben, dann muss Deutschland den Handel von Waren mit sich selber verhindern. Immerhin hat Deutschland nach der "feindlichen Kriegserklärung" weiterhin Handel mit Russland getrieben und Gas aus Russland bezogen. Also ist Deutschland eins der Länder, die Handel mit Russland betrieben hat.

    Demnach darf Deutschland deutsche Erzeugnisse nicht mehr verwenden und muss die Handelsbeziehungen zu Deutschland auf NULL reduzieren.

    Vielleicht ist es das, was wir gerade sehen. Deutschland wird heruntergefahren weil es seinen eigenen Ideologien zuwider gelaufen ist....
    Dein "Argument" lässt sich leicht aushebeln:

    Die Sanktionen ziehen ja quasi "sukzessive" an; heißt: all das, was du als Gegenargument anführst, galt nur für die Anfangszeit der ersten Sanktionen. Durch die sich stetig verschärfenden Sanktionen wird dein Argument dann nicht mehr haltbar, da sich ausschließlich auf die Vergangenheit bezogen wird.

    Mein Vorschlag ist eindeutig zukunftsorientiert zu verstehen!

  2. #311362
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Hm
    Der war in Jugoslawien im Einsatz.
    Anfangs bis Sommer 22 war er noch neutral.
    Jetzt eher pro Ukraine.

    Ein anderer Österreicher war ja als Gefreiter im Krieg.
    Hat es geholfen?
    In Jugoslawien hat sich die Nato auch blamiert....da gab es keine Kämpfe wie in der Ukraine....und es ging nicht gegen die größte und modernste Atommacht der Erde.
    Jeder, der sich mal mit Mathematik befasst hat weiß, weder die Nato noch die Ukraine können gewinnen.
    Einfach mal den Leo, Ladevorgang, und dann T 90 ansehen.....dann weiß man, was kommen muss.


  3. #311363
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Olli Beitrag anzeigen
    Die Schadenshöhe wird wohl eher im mehrstelligen Milliardenbereich liegen…
    Die Journalisten vom Manager Magazin haben sich einen exzellenten Ueberblick der beteiligten Investoren und der Eigentuemsverhaeltnisse von NS 2 verschafft. Wichtig ist dabei das westlichen Investoren am Bau beteiligt waren, aber die fertiggestellte NS 2 Pipeline in das Alleineigentum des russischen Staatskonzers Gazprom uebergegangen ist, welcher damit gleichzeitig die Kosten fuer den laufenden Betrieb uebernehmen muss.

    Durch das Attentat der USA auf NS 1 und NS2 wurde folglich russisches Staatseigentum erheblich bestaetigt und dafuer gesorgt das dem russischen Staat die Einnahmen aus dem Erdgasexport ueber NS 2 entgehen. Da die Russische Foederation offiziell Mitglied der WTO ist, kann die Regierung der Russischen Foederation nach geltenden internationalen Wirtschaftsrecht ueber den staatlichen Gazprom Konzern, die USA auf Schadenersatz und entgangene Gewinne verklagen, wenn nachgewiesen wird, das die USA Auftraggeber des Attentates auf NS 1 und NS 2 waren.

    Natuerlich wissen die US Schurken das auch und versuchen jetzt die Ukraine als " Suendenbock " zu praesentieren.
    Die Drecksbande wird luegen, taeuschen und betruegen, um sich der Verantwortung fuer vorsaetzliches und schuldhaftes Verhalten zu entziehen.


    Manager Magazin / 11.08.2020

    USA contra deutsche Gasinteressen
    Diese Konzerne sind an Nord Stream 2 beteiligt


    An der deutschen Ostseeküste ist alles bereit für die aus Russland stammende Pipeline Nord Stream 2, doch die USA drohen mit Sanktionen. Wer an dem Projekt beteiligt ist - der Überblick.

    Die BASF-Tochter Wintershall Dea ist mit 15,5 Prozent an der Nord Stream AG beteiligt, der die 2011 eröffnete erste Ostseepipeline gehört. Beim Nachfolgeprojekt Nord Stream 2 gilt Gazprom als Alleineigentümer und die westlichen Partner als Finanzinvestoren, die je ein Zehntel der Baukosten (derzeit geschätzt auf 9.5 Milliarden Euro) tragen. Diese Struktur wurde als Reaktion auf EU-Kritik an der Röhre gewählt, die osteuropäische Länder wie Polen, Ukraine oder Weißrussland für den Gastransit entbehrlich macht.

    Für Wintershall-Dea-Chef Mario Mehren (49) steht mit Nord Stream einiges auf dem Spiel. "Russland ist für Wintershall die wichtigste Region! Und Russland bleibt für Wintershall die wichtigste Region", beteuerte der Manager 2018. "Im Interesse der europäischen Kunden" sei die auch von den USA betriebene Kritik "sicher nicht". Wintershall arbeitet schon seit Jahrzehnten mit Gazprom zusammen. In Westsibirien ist das deutsche Unternehmen an zwei großen Erdgasfeldern beteiligt, aus denen der Stoff über Nord Stream in deutsche Heizungen, Industriebetriebe oder Kraftwerke strömt. 2015 tauschte Wintershall seine Anteile an der deutschen Gashandels und -speicherfirma Wingas gegen weitere Förderlizenzen in Russland.

    Für den Mutterkonzern BASF - in der neuen Industriestrategie der Bundesregierung namentlich als schützenswerter "Champion" genannt - ist Wintershall nicht nur einer der wichtigsten Gewinnbringer. Das Erdgas aus Russland wird auch als Grundstock für die Chemieproduktion ebenso wie als Brennstoff für die werkseigenen Kraftwerke gebraucht.

    Wintershall ist schon Deutschlands größter Öl- und Gasproduzent. Mit der Übernahme der bisher von*Maria Moraeus Hanssen (53)*geführten Hamburger Dea soll Mehrens Firma aber auch zu einem "europäischen Key Player" aufsteigen, der mit den globalen Multis mithalten kann. Der russische Vorbesitzer von Dea, Michail Fridman, ist nun als Partner von BASF Großaktionär von Wintershall Dea.

    Neben Wintershall ist auch der österreichische Wettbewerber OMV, geführt von Ex-Wintershall-Chef Rainer Seele, mit einem Zehntel der Anteile an Nord Stream 2 beteiligt. Seele (59) sieht die US-Sanktionen als "Schlag gegen Europa und den engen Bündnispartner Deutschland" und fordert Gegensanktionen. Ebenfalls ein Zehntel trägt der Energiekonzern Uniper. Erfolgreicher als in Deutschland, wo beispielsweise das moderne Gaskraftwerk Irsching nur noch als Netzreserve gebraucht wird, betreibt Uniper auch mehrere Gaskraftwerke in Russland selbst - ebenso wie der Uniper-Großaktionär Fortum aus Finnland, der deshalb auf russischen Druck vorerst nicht beim Düsseldorfer Konzern durchgreifen darf.

    Die ehemalige Uniper-Mutterfirma Eon hat zwar ihre bis in die 70er Jahre zurückreichende strategische Russland- und Erdgasorientierung längst aufgegeben. An der Nord Stream AG verdient sie aber trotzdem weiter mit. Die PEG Infrastruktur, der 15,5 Prozent der ersten Ostseepipeline gehören, wurde 2016 von Uniper an Eon übertragen. Der Transaktionswert wurde damals auf eine Milliarde Euro beziffert.

    Das Projekt ist aber nicht bloß deutsch-russisch. Der französische Konzern Engie unter Führung von Isabelle Kocher (53), einer der größten Betreiber von Gasinfrastruktur und Gaskraftwerken in Europa, trägt ebenfalls ein Zehntel zu Nord Stream 2 bei und hält 9 Prozent an der alten Nord Stream AG. Wegen des starken Interesses von Engie sorgte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für Überraschung, als er die deutsch-französische Blockade gegen die EU-Gasdirektive vorübergehend.

    Unbeirrt hinter Nord Stream stehen hingegen die Niederlande. Im gleichen Maß wie Engie ist der Konzern Gasunie an der alten Leitung beteiligt. Die Staatsfirma baut auch in Deutschland weiter die Verteilnetze aus. In der Heimat steht Gasunie wegen Erdbeben im Gasfördergebiet Groningen in der Kritik. Die Niederlande fahren ihre Produktion - die wichtigste heimische Erdgasquelle der EU - zurück. Auch deshalb werden russische Lieferungen wichtiger.

    Der niederländisch-britische Multi Shell ist erst bei Nord Stream 2 eingestiegen, mit 10 Prozent wie die anderen westlichen Partner. Shell ist traditionell eher fürs Ölgeschäft bekannt, seit der Übernahme von British Gas 2016 aber auch der weltgrößte Produzent von verflüssigtem Erdgas. Dieses LNG wird von den Nord-Stream-Kritikern aus EU und USA als Alternative zu russischem Gas beworben. Der Transport per Pipeline ist jedoch erheblich billiger, sicherer und verlässlicher - und dieses Geschäft will sich auch Shell-Chef Ben van Beurden (60) nicht entgehen lassen.

    Für all diese Konzerne könnte Nord Stream 2 zum Risiko werden, wenn die USA Sanktionen verhängen. Gestoppt wird das Projekt aber wohl kaum. Die Verlegearbeiten in der Ostsee sind bereits weit fortgeschritten. Mehr als 2100 Kilometer Röhren liegen bereits am Meeresgrund (nur 147 Kilometer fehlen), im wahren Wortsinn versenkte Kosten. Noch in diesem Jahr wollen die Projektpartner den Betrieb eröffnen.

    Neben den langfristigen Interessen geht es auch um kurzfristige Aufträge für die deutsche Wirtschaft. 41 Prozent der 200.000 Rohre sollen von der Mülheimer Gesellschaft Europipe kommen, einem Gemeinschaftsbetrieb der Stahlkonzerne Salzgitter und Dillinger Hütte

    Am meisten auf dem Spiel steht allerdings für den russischen Staatskonzern Gazprom und seinen Chef Alexej Miller (57). Die Russen suchen zwar seit Jahren nach anderen Absatzmärkten vor allem in Ostasien, wo Erdgas auch zu deutlich höheren Preisen verkauft wird. Für große Gasmengen aus Westsibirien ist das jedoch zu weit entfernt. Russland ist vom Gasverkauf nach Westeuropa mindestens so abhängig wie Europa von Gaslieferungen aus Russland. Der direkte Weg zum Hauptabsatzmarkt Deutschland durch die Ostsee spart Transitgebühren - was die Pipeline zugleich zum wirtschaftlichen Vorteil und zum geopolitischen Instrument macht

    Die EU sieht das 9,5-Milliarden-Euro-Projekt kritisch und hätte es fast mit einer neuen Gasrichtlinie torpediert - doch im Februar schlossen Deutschland und Frankreich noch einen Kompromiss, weil sie ihre Energieversorgung nicht vom Placet der USA abhängig machen wollen. Nur noch ein kleines Teilstück in dänischen Gewässern fehlt, der Bau wird allerdings von wilden Drohungen aus den USA torpediert.


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  4. #311364
    Mitglied Benutzerbild von Soraya
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    [Links nur für registrierte Nutzer] | "Es tut sich da eine Notlage auf, die schwierig in den Griff zu kriegen ist", sagt [Links nur für registrierte Nutzer]-General a.D. Egon [Links nur für registrierte Nutzer] im Gespräch mit [Links nur für registrierte Nutzer]
    zu den Munitionsproblemen bei der Bundeswehr.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Da kann man ja auch nach einem Jahr [Links nur für registrierte Nutzer] nie drauf kpmmen, dass für die [Links nur für registrierte Nutzer] auch [Links nur für registrierte Nutzer] benötigt wird. Die einfachsten Dinge werden schlicht versemmelt. Wenn jemand im Real Life so arbeiten würde wäre er längst arbeitslos.

  5. #311365
    Nietzsche
    Gast

    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Dein "Argument" lässt sich leicht aushebeln:

    Die Sanktionen ziehen ja quasi "sukzessive" an; heißt: all das, was du als Gegenargument anführst, galt nur für die Anfangszeit der ersten Sanktionen. Durch die sich stetig verschärfenden Sanktionen wird dein Argument dann nicht mehr haltbar, da sich ausschließlich auf die Vergangenheit bezogen wird.

    Mein Vorschlag ist eindeutig zukunftsorientiert zu verstehen!
    Achso! Na ich verstehe. Deswegen ist Klimapolitik auch immer nur für die Zukunft, also für mich und meine Kinder relevant. Wenn mir jemand, der 40 Jahre lang mit seiner Öl/Gasheizung und seinem Porsche CO² in die Atmosphäre geballert hat sagt, ich solle mir ein E-Auto kaufen, dann will der die Zukunft verändern indem ich mich dumm und dusselig zahle. Während er zu seinen Zeiten verballert hat.

    Also solange die EU und Deutschland Gas und Öl aus Russland bezogen haben, da war der Krieg noch vollkommen in Ordnung und da sollte man diese Länder rückwirkend nicht sanktionieren. Die haben das ja nicht gewusst, dass bei einem Krieg Menschen sterben. Jetzt wo wir das aber wissen, und Position bezogen haben, jetzt müssen wir jene, die noch subventionieren, maßregeln.

    Ja, das ist eine durchgängige Linie. Verstehe ich!

    PS: Verstehe ich das richtig, man kann für die Vergangenheit nicht zur Rechenschaft gezogen werden? Also bitte, habe ich schon immer gewusst! Eine Schuld der Deutschen getilgt!

  6. #311366
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Eine einfach Beschreibung des Krieges aus Sicht eines Bürgers, der auch eine Begründung liefert.
    Er macht das, was Dementi und Co nicht können...


  7. #311367
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Hm
    Der war in Jugoslawien im Einsatz.
    Anfangs bis Sommer 22 war er noch neutral.
    Jetzt eher pro Ukraine.

    Ein anderer Österreicher war ja als Gefreiter im Krieg.
    Hat es geholfen?
    Es hat geholfen, Europa ins Verderben zu bringen!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  8. #311368
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Es hat geholfen, Europa ins Verderben zu bringen!
    Wer jetzt? Europa war bereits vorher auf dem Weg ins Verderben aufgrund der Herrschaft einer int. Kabale...das war höchstens die Gegenreaktion
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  9. #311369
    Mitglied Benutzerbild von ali ria ashley2
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Scholz war wohl gerade in den USA, um genau dieses Strohmann-Verfahren zu besprechen.
    Der investigative Artikel eines bekannten Journalisten vor einigen Wochen soll auf keine Fall unbeantwortet gelassen werden.

    Ansonsten ist auch klar, dass sie eine Exit-Strategie einleiten, da ihnen klar ist, dass sie den Ukraine-Krieg verlieren.

    Dahingehend ist es wünschenswert, nicht die USA in der öffentlichen Debatte als Verursacher hinzustellen (denn die sind die Guten),
    sondern die Versager-Ukraine terroristischer Aktivitäten zu bezichtigen.

    ---
    Erstklassige analyse! So wird es sein, ich würde mich freuen wenn du den Gedanken über die 2 Doktrine teilst mit mir:

    1. Die PUTIN DOKTRIN ( Russland muss kritisiert werden, egal wie ) // 130 StGB Absatz 5 !!!

    2. DIE USA sind heilig DOKTRIN... die USA MUSS positiv dargestellt werden, IMMER.
    Liberal Konservative Deutschlands

  10. #311370
    liberal mind Benutzerbild von Virtuel
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    Standard AW: Krisenherd Ukraine

    Zitat Zitat von amendment Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass da etwas Anderes dahinter steckt außer dem hier:

    Es sind bald 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges vergangen; Deutschland ist in Europa und der Welt nicht mehr der Büßer, das "Land der ewigen Schuld". Der Ruf nach einer neuen Führungsrolle für Deutschland in der Welt ist inzwischen unüberhörbar.

    Die Zeiten eines "Brandt'schen Kniefalls liegen hinter uns; vor uns liegt die schwere Aufgabe, das jetzige Europa gemeinsam mit Frankreich als die treibenden Kräfte zu einem militärisch schlagkräftigen und wirtschaftlich gewichtigen Großeuropa zu schmieden. Alle Länder, selbst die Polen, sehen uns in der Führung, würden mitmachen. Die deutsch-polnische Freundschaft wird auf das gleiche Niveau gehoben wie die deutsch-französische. Durch die Norderweiterung kommen weitere deutschfreundliche Länder hinzu.

    Es ist diesbezüglich deshalb bisher noch nicht viel passiert, weil die Zeit noch nicht reif dafür war!

    Jetzt ist die Zeit reif!
    Ja zweifellos ist die Zeit reif..... eben leider mehr als das... und... wird es funktionieren, Wehrpflicht wohl kaum.....Berufsarmee usw.?

    Und wenn doch volle Absicht dahinter steckte, sich so den Feinden auszuliefern?

    Alle großen Leistungen Chinas kamen zustande, dank der USA ! In Rußland nicht viel anders.


    Warum wurde so viel westliche Technologie an den Ostblock verkauft?


    Warum bezog der Westen so viel Ware aus China? Von unterdrückten Arbeitern?


    Ware, die man selber hätte produzieren können?


    Wer war wirklich blöd genug, zu glauben, der Ostblock würde friedlich werden?

    In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch
    (Edward Kennedy)
    Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. ​(Wolodymyr Selenskyj)
    Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer

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