







Benesch äußert sich mal wieder zur ehemaligen Regierungsmischpoke, die uns offenbar an Rußland verschachert hat.
Dass 1990 der Ministerpräsident Lothar de Maizière ausgrechnet Angela Merkel zur stellvertretenden Regierungssprecherin machte, lässt sich nicht einfach mit dem Stasi-Argument erklären. Er wäre ohne das Vertrauen des SED-Apparats sicherlich nicht so weit aufgestiegen. Angela und ihr Vater waren von Stasi-Agenten umgeben gewesen. Aber niemand untersuchte jemals, inwiefern die DDR potenziell von älteren Netzwerken infiltriert worden war. Eine Agenten-Tätigkeit von Angela und ihrem Vater wäre die logische Erklärung für ihren späteren Aufstieg in der CDU. Alle anderen Erklärungen sind gelinde gesagt Unfug. Dass sie im Prinzip aus Zufall Kanzlerin wurde, überzeugt nicht. Dafür hatte die CDU einfach viel zu viele andere Politiker zur Verfügung, die die üblichen Kaderschmieden durchlaufen hatten. Es überzeugt erst recht nicht, dass die letzten Überreste der Stasi, weiterhin im Auftrag Moskaus, irgendwie das Kunststück hinbekommen hätten, Angela Merkel ins Kanzleramt zu bringen.
Ihre Qualifikation in der CDU war, „ehemalige Mitarbeiterin von Lothar de Maizière“ gewesen zu sein und sie kam in Kontakt mit Helmut Kohl, der einer ihrer wichtigsten Förderer wurde. Ein weiterer Förderer war Günther Krause, der ihr den Wahlkreis verschaffte, mit dem sie in den Bundestag gelangte. Krause hatte für Lothar de Maizière gearbeitet und bekam unter Helmut Kohl dann einen Bundesminister-Posten. Kohl gab Merkel das unauffällige Bundesministerium für Frauen und Jugend und ihre „Büroleiterin“ wurde eine gewisse Beate Baumann die bis 2021 die engste Beraterin blieb. Studiert hatte Baumann ausgerechnet an der britischen Universität Cambridge und sie galt immer als völlig verschwiegen und öffentlichkeitsscheu. Ihr Plan sei gewesen, mit dem Anglistik-Studium Gymnasiallehrerin zu werden. Aber Cambridge ist eben keine gewöhnliche Universität, sondern eine alteingesessene Institution des britischen Reichs.
An Merkel vermittelt hatte sie das CDU-Urgestein Christian Wulff. Er kannte sie aus seiner Heimatstadt Osnabrück, heißt es nur. Soll das alles gewesen sein? Ihm fiel einfach eine angehende Gymnasial-Lehrerin ein als neue Büro-Managerin für ein Bundesministerium? Wulff hatte ein Referendariat am Oberlandesgericht Oldenburg, ehemals die Hauptstadt der Grafschaft bzw. des Großherzogtums Oldenburg. Der Oldenburger Hochadel gehörte zu den Linien Schleswig-Holstein-Sonderburg und Schleswig Holstein-Gottorp. Aus diesen entstammten die russischen Zaren und auch der aktuelle britische König Charles.
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langer Artikel den man nach unten scrollen muß
Zur Zeit der Wende geschahen wundersamen Dinge...
Gestalten tauchten auf, über die sich jeder Westler nur wundern konnte... wie dieser DeMaiziere und andere Unsympathen.
Wer damals schon aufgewacht war, dem schwante NICHTS GUTES.
Der Alte Westen war beendet....
In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch (Edward Kennedy)
Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. (Wolodymyr Selenskyj)
Igno: Dr.Mittendrin, Flaschengeist, Politikqualle, Hr.Mayer
Ukros haben offenbar Munitionsprobleme und leiden an abnutzung der Artilleriesysteme.
Polen Präsidend Andrzej Duda heute im franz. Le Figaro[Links nur für registrierte Nutzer]
Stefanishyna, Selenskyjs Beamter für die europäische Integration, warnte, dass die Russen „alles Mögliche tun würden, um den Krieg kontinuierlich, dauerhaft und erschöpfend zu gestalten“, und fügte hinzu, dass Moskau über die Ressourcen, Munition und Reserven verfüge, um seinen Feldzug fortzusetzen.
Was von höchster Dringlichkeit ist, ... Munition und Artillerie, die wir sofort brauchen, „Wir haben nicht diese Menge an Munition, die wir brauchen.“
Die ukrainische Armee verbraucht Munition in einem beispiellosen Tempo ...
"Wenn die Ukraine in den kommenden Wochen keine Waffen erhält, könnte Putin gewinnen
Er könnte gewinnen, und wir wissen nicht, wo er aufhören wird", sagte Duda.
Richtig. Und für diese Angst, die Putin bei den Völkern Europas erzeugt, muss er abgestraft werden. Für all das Blut, was wegen seiner Expansionspolitik vergossen wurde, muss Russland zur Rechenschaft gezogen werden.
1. Ganz Europa sollte keinen Handel mehr mit Russland betreiben!
2. Sämtliche Geschäftsverbindungen gehören "gekappt"!
3. Für alle russischen Staatsbürger gilt ein Einreiseverbot nach Europa.
4. Kein russisches Schiff durchfährt den Bosporus!
5. Weder russische Militär- noch Zivilflugzeuge bekommen Überflugsrechte über den europäischen Luftraum.
6. Die europäische Wirtschafts- und Außenpolitik wird angewiesen, global möglichst viele "Mitstreiter" für diese verschärften Sanktionen zu gewinnen.
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